ProzessautomatisierungZeit zurück

Wir nehmen einem Schweizer KMU nicht gleich das ganze Backoffice ab. Wir wählen einen wiederkehrenden Ablauf, machen jede Übergabe sichtbar und automatisieren nur die Schritte, deren Regeln wirklich klar sind.

Ein Ablauf.
Ein verantwortlicher Owner.
Eine klare Grenze.

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Ablauf pro Pilot

Kein Plattformprojekt und keine unnötige Migration.

04

Phasen bis zur Entscheidung

Verstehen, bauen, parallel prüfen, danach entscheiden.

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Owner für Ausnahmen

Unklare Fälle landen nicht in einer unsichtbaren Warteschlange.

So wird aus einem Engpass ein prüfbarer Pilot

Der erste Test beginnt nicht mit einem Tool, sondern mit einem echten Vorgang aus Ihrem Alltag, jede Phase liefert ein sichtbares Ergebnis

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    Sie zeigen uns den Ablauf

    Wir sehen uns reale Fälle, Varianten, Wartezeiten und manuelle Übergaben an. Ohne Folien und ohne erfundene Idealprozesse.

  2. 2

    Wir bauen genau diesen Ablauf

    Bestehende Systeme bleiben, wenn sie ihren Zweck erfüllen. Verbunden wird nur, was für den gewählten nächsten Schritt nötig ist.

  3. 3

    Zwei Wochen parallel prüfen

    Mensch und Automatisierung laufen vergleichbar nebeneinander. Fehler, Rückfragen und Nacharbeit werden täglich sichtbar.

  4. 4

    Sie entscheiden mit Zahlen

    Übernehmen, nachschärfen oder abbrechen. Der Test bleibt klein genug, damit keine unnötigen Folgekosten entstehen.

Automatisieren heisst, Verantwortung sichtbar zu lassen

Ein stabiler Ablauf trennt Vorbereitung von Entscheidung, das System übernimmt wiederholbare Arbeit und Ihr Team behält Preis, Freigabe und schwierige Ausnahmen

Automation

Darf

  • Eingänge erkennen und zuordnen
  • Freigegebene Felder strukturieren
  • Dubletten und Pflichtangaben prüfen
  • Einen Entwurf für die Freigabe vorbereiten
Team

Entscheidet

  • Widersprüchliche Preise beurteilen
  • Sensible oder unvollständige Fälle klären
  • Verbindliche Inhalte freigeben
  • Regeln ändern und den Betrieb verantworten

Ein Beispielprozess, Schritt für Schritt sichtbar

Das Beispiel zeigt eine eingehende Anfrage bis zur Freigabe, enthält keine Kunden- oder Produktionsdaten und verspricht keinen automatischen Versand

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Eingang

Ein Dokument oder eine E-Mail trifft ein und erhält eine eindeutige Vorgangsnummer.

System: Eingang protokolliert
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Erfassen

Kundendaten und Pflichtfelder werden aus den freigegebenen Quellen strukturiert.

Prüfung: Kundennummer fehlt?
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Abgleichen

Regeln, Dubletten und widersprüchliche Angaben werden geprüft, bevor etwas weiterläuft.

Stopp: zwei Preise im Konflikt
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Vorbereiten

Das System stellt einen Entwurf samt Quellen und offenen Punkten für die Prüfung bereit.

Status: wartet auf Freigabe
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Freigeben

Eine verantwortliche Person beurteilt den Inhalt und entscheidet über den nächsten Schritt.

Owner: Sales Operations

Die Ausnahme zeigt, ob der Prozess wirklich trägt

Happy Paths sind leicht, im Betrieb zählen fehlende Daten, doppelte Vorgänge, abgelaufene Zugänge und die Frage, wer eine Entscheidung übernimmt

ZeitEreignisReaktionOwner
09:31:06Dokument erkanntFelder extrahiertSystem
09:31:07Preis-KonfliktAblauf pausiertSales Ops
09:31:08Hinweis versendetKein automatischer VersandTeam

Fertig bedeutet: Der Fehler ist sichtbar, begrenzt und einer zuständigen Person zugeordnet. Wiederholung, Zeitlimit und Eskalation werden vor dem Go-live festgelegt.

Erst den Ablauf klären, dann die Systeme verbinden

Welche Quelle gilt?

CRM, ERP, Postfach oder Tabelle: Für jedes Feld braucht es eine führende und aktuelle Datenquelle.

Was darf das System?

Lesen, schreiben, vorbereiten oder senden sind verschiedene Rechte. Im Pilot werden sie bewusst begrenzt.

Wer übernimmt Konflikte?

Ein Fehlerweg braucht Namen, Frist und Status. Sonst wird die Automatisierung nur zu einer neuen Warteschlange.

Wie bleibt es nachvollziehbar?

Quellen, Änderungen und Freigaben werden so protokolliert, dass das Team den Vorgang später erklären kann.

Was kann ein klarer Prozess wirtschaftlich verändern?

Bewegen Sie die Regler mit konservativen Annahmen, die offene Formel zieht Einführung und laufenden Betrieb ab — eine Rechenhilfe, keine Prognose

Illustrativer Netto-Arbeitswert im ersten JahrCHF 0

Ein negatives Ergebnis ist gültig. Dann trägt sich der gewählte Ablauf mit diesen Annahmen nicht.

Wann Prozess­automatisierung sinnvoll wird

Ein guter Kandidat kommt häufig vor, folgt wiederkehrenden Regeln und kostet heute sichtbar Zeit durch Suchen, Übertragen oder Nachfassen. Gleichzeitig muss es einen klaren menschlichen Prüfpunkt für Ausnahmen geben.

Wenn Ziele, Datenquellen oder Zuständigkeiten noch unklar sind, beginnen wir nicht mit Technik. Dann ist eine priorisierte KI-Beratung der sauberere erste Schritt. Geht es vor allem um Erreichbarkeit und Anrufannahme, passt der KI-Telefonassistent für Schweizer KMU besser.

Fragen vor der ersten Verbindung

Klare Antworten zu Software, Ausfällen und Nutzenberechnung

Braucht es dafür neue Software?
Nicht zwingend. Zuerst wird geprüft, welche Systeme bereits vorhanden sind, welche Schnittstellen verfügbar sind und wo ein sauberer manueller Prüfpunkt sinnvoller ist.
Was geschieht, wenn eine Schnittstelle ausfällt?
Der Fehlerweg gehört zum Prozessdesign: Status protokollieren, Wiederholung begrenzen und einen zuständigen Menschen informieren. Ein stiller Abbruch ist kein akzeptabler Betriebszustand.
Wie wird der Nutzen berechnet?
Mit Ihrem Volumen, der tatsächlichen Bearbeitungszeit, dem automatisierbaren Anteil sowie Einführungs- und Betriebskosten. Die Formel bleibt sichtbar und lässt sich konservativ einstellen.
Nächster Schritt

Einen echten Fall prüfen, bevor daraus ein Projekt wird

Bringen Sie einen typischen Vorgang und eine schwierige Ausnahme mit. Im Gespräch klären wir, welche Daten fehlen, wo ein Mensch entscheiden muss und ob ein Pilot überhaupt sinnvoll ist.